Knochendichtemessung (DEXA)

Osteoporose, häufig auch als Knochenschwund bezeichnet, ist eine Erkrankung des Skeletts, die v. a. mit zunehmendem Alter verstärkt auftritt. Dabei kommt es zu einer Verringerung der Knochensubstanz durch natürlichen Abbau, der nicht durch den natürlichen Aufbau der Knochenmasse ausgeglichen werden kann. Hierdurch erhöht sich das Risiko von Knochenbrüchen erheblich.

Zur Messung der Knochendichte kommt am DTZ in Berlin-Friedrichshain die Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DEXA) zum Einsatz. Diese Methode ist weltweit das empfohlene Standardverfahren.

Hierbei werden zwei Röntgenaufnahmen mit unterschiedlicher Intensität so überlagert, dass der Anteil an Weichteilgewebe herausgerechnet und der Mineraliengehalt des Knochens bestimmt werden kann.

Diagnostik

  • Bestimmung der Knochendichte
  • Vergleich der individuellen Knochendichte mit alterskorrigierten Normwerten

Therapie

  • Gewinnung von Informationen zur Festlegung einer Osteoporosebehandlung